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Einhandrute/Tensor - wissenschaftlich verstehen

Tensor

Rutengänger gelten als mindestens suspekt, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. Warum eigentlich? Die Quantenphysik geht davon aus, dass alles auf der Welt schwingt und fließt. Warum sollte es also nicht möglich sein, diese Bewegungen in irgendeiner Art und Weise wahrzunehmen, wenn auch nur unbewusst, und sie über den Tensor in eine sichtbare Bewegung umzusetzen?

Strahlen wahrnehmen

Alles auf der Welt besteht aus Strahlen, Schwingungen oder einer Bewegung. In vielen Fällen können wir Menschen das aber nicht wahrnehmen, sondern sehen nur die Auswirkungen dieser Strahlen - sichtbares Licht beispielsweise. Auch Röntgenstrahlen existieren, wir können sie nicht sehen, sehen aber das auf dem Bildschirm sichtbar gemachte Röntgenbild. Die Einhandrute, auch Tensor genannt, macht vieles sichtbar, was wir so nicht wahrnehmen können.

Gesteuert wird der Tensor und eine unbewusste Muskelbewegung desjenigen, der oder die die Rute hält. Es geht also gar nicht darum, ob ein Untersuchender die Rute bewusst steuern könnte, wenn er wollte - viel wichtiger ist, ob er es unterlassen kann. Die Arbeit mit der Rute ist nicht ganz einfach, sondern erfordert eine hohe Konzentrationsfähigkeit und das Abschalten jeglichen Wunschdenkens. Für eine körperliche Untersuchung ist die Rute geeignet, wenn es darum geht, die passende Therapie für einen Patienten oder eine Patientin zu finden. Aber auch eine Wasserader, Elektrosmog oder eine andere Störung kann mit dem Tensor aufgespürt werden. Leiden Menschen unter Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Abgeschlagenheit oder anderen unspezifischen Symptomen, kann eine Schlaf- und Arbeitsplatzuntersuchung mit dem Tensor Klarheit bringen.

Neugierig?